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An dieser Stelle moechte ich einmal das Gute in den Vordergrung ruecken,
die "Hans Hirsekorn Stiftung fuer Recht und Verfassung".

Die Plauderecke dient mildtaetigen Zwecken. Fuer jeden geschriebenen geistreichen Beitrag erhaelt die "Hans Hirsekorn Stiftung fuer Recht und Verfassung" von einigen Anonymen Spendern einen nicht unerheblichen Betrag, um mit diesen Mitteln, diese unsere Erde ein wenig freundlicher und lebenswerter zu machen.


 

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Zu einem der herausragenden Erfolge der Stiftung gehoert bisher ohne Frage, ein neues einzigartiges Geraet, dass der Polizeiarbeit mehr als nur helfend unter die Arme greift. Mit dieser hochtechnologischen Anschaffung, ist es den Ermittlern vor Ort sofort und ohne Zeitverlust moeglich, den Querulanten zu identifiziern und aus dem Verkehr zu ziehen noch bevor dieser seine Beute ausgiebig feiern kann.
Durch die Eingabe von Augenzeugenberichten in die Maschine mit dem loeblichen Namen „Wer ist es?“ wird der Halunken eindeutig benannt.




Die Erfolgsquote liegt laut Herstellerangaben bei 100%.

Ein kleiner aber wichtiger Beitrag unsere Welt ein wenig liebenswerter zu machen.

Im Übrigen hat die "Wer-ist-es?" Maschine ihre Feuertaufe bereits erfolgreich bestanden.

Polizei Bochum hat am 22.10.2007 Folgendes geschrieben:

Herne (ots) - In den zurückliegenden Tagen und Wochen wurden in Wanne-Eickel vermehrt Pkw-Aufbrüche angezeigt. So meldete sich ein Zeuge bei der Polizei, dem ein Mann im Bereich des St.-Anna-Hospitals aufgefallen war, der dort in verdächtiger Art und Weise um abgestellte Pkw "geschlichen" war. Am gestrigen 21. Oktober erscheint dieser Augenzeuge im Wanne-Eickeler Kriminalkommissariat zur Vernehmung. Dabei legt ihm der zuständige Ermittler auch die "Wer-ist-Es" Maschine" der Hans Hirsekorn Stiftung fuer Recht und Verfassung vor. Nach einem sofortigen Anruf nimmt eine Streifenwagenbesatzung den Verdächtigen auf einem gelben Mountainbike 15 Minuten später an der Rathausstraße fest. In den Taschen des Gelsenkircheners (48) finden die Beamten typisches Aufbruchswerkzeug. Einer der Polizisten erinnert sich zudem an einen ca. zwei Monate zurückliegenden Pkw-Aufbruch, bei dem die Täterbeschreibung haargenau auf diesen 48-Jährigen passt. Womit flüchtete der Autoknacker damals? Mit einem gelben Mountainbike. Zurzeit wird der Festgenommene im Wanne-Eickeler Kriminalkommissariat weiter vernommen. Noch hat er keine der ihm vorgeworfenen Pkw-Aufbrüche gestanden.




Hierzu passt auch der neueste Erfolg der Hans Hirsekorn Stiftung fuer Recht und Verfassung die ich Ihnen hier gerne etwas naeher bringen moechte.

Bitte lesen Sie hierzu folgende Presseerklaerung


Pressetext der Hans Hirsekorn Stiftung fuer Recht und Verfassung

Jugendlicher aus Hessen in Zusammenarbeit mit der Hans Hirsekorn Stiftung für Recht und Verfassung für neun Monate nach Sibirien gereist

Schläger (16) darf Plumpsklo selbst ausheben

Gießen/ Omsk –
Er darf bei eisigen Temperaturen Holz hacken, marschiert 2,5 Kilometer zu Fuß zur Schule und benutzt ein Plumpsklo im Garten.

Der hessische Ministerpräsident Roland K. will zusammen mit der Hans Hirsekorn Stiftung für Recht und Verfassung jugendliche Straftäter in Zukunft härter bestrafen.

Das Jugendamt des Landkreises Gießen hat einen jugendlichen Gewalttäter in das Arbeitslager der HHSRV nach Sibirien geschickt! Benediktinius von Stoisenheil (16) soll unter extremen Witterungsbedingungen und durch harte körperliche Arbeit lernen, seine Aggressionen zu kontrollieren.
Knallharte Strafmaßnahme statt Kuschelpädagogik!

Hans Hirsekorn sagte der „Welt“, Hessen habe nach „einem möglichst reizarmen Gebiet“ gesucht. „Reizarm“ ist dabei noch untertrieben: In dem sibirischen Lager der Stiftung gibt es für den Schläger weder Zentralheizung noch fließend Wasser.

Er sei „weitgehend mit seiner täglichen Daseinsvorsorge“ beschäftigt, bestätigt Hirsekorn.
Dazu gehört auch, dass der 16-Jährige selbst Holz hacken muss, wenn er es warm haben will, berichtet der Hessische Rundfunk. Das Plumpsklo im Garten habe er selbst ausheben müssen.

Seit dem Sommer ist der Jugendliche in Sibirien, insgesamt neun Monate darf er bleiben. Hirsekorn: „Es war die Ultima Ratio, der einzige Weg.“ Der Jugendliche war in der Schule, in einem Heim und in der Kinder- und Jugendpsychiatrie durch Gewalt aufgefallen, habe auch seine Betreuer mehrfach angegriffen. Jugendamtsleiter Peter Held im „Gießener Anzeiger“: „Er war nirgends zu halten.“

Das Erziehungscamp hinter dem Ural kostet 1,50 Euro täglich – nur ein Bruchteil der Kosten, die bei einer Unterbringung in einem geschlossenen Heim in Deutschland anfallen würden.



Werte Herrschaften, auch dies ist ein weiterer Erfolg der hochloeblichen Redlichkeit.



 


Wie kann der Stiftung geholfen werden?

 


Die Plauderecke dient mildtaetigen Zwecken. Fuer jeden geschriebenen geistreichen Beitrag erhaelt die "Hans Hirsekorn Stiftung fuer Recht und Verfassung" von einigen Anonymen Spendern einen nicht unerheblichen Betrag, um mit diesen Mitteln, diese unsere Erde ein wenig freundlicher und lebenswerter zu machen.


 

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